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Leistungswelt G

E-Mobilität und Ladeinfrastruktur

Ladepunkte für Fuhrpark, Mitarbeitende und Mieter – mit einem Netzanschluss, der das aushält.

Der häufigste Fehler beim Aufbau von Ladeinfrastruktur ist, mit der Wallbox anzufangen. Der eigentliche Engpass ist fast immer der Netzanschluss. Wir prüfen deshalb zuerst die verfügbare Anschlussleistung und klären, wie viele Ladepunkte sich ohne Erweiterung betreiben lassen.

Mit dynamischem Lastmanagement lässt sich die vorhandene Leistung auf mehr Ladepunkte verteilen: Die Ladeleistung wird automatisch an die aktuelle Gebäudelast angepasst. Häufig lässt sich damit eine kostspielige Netzanschlusserweiterung vermeiden.

Wir planen zudem die Erweiterbarkeit mit: Leerrohre, Trassenreserven und Verteilerkapazität so ausgelegt, dass die nächste Ausbaustufe keine erneute Baumaßnahme erfordert.

Reihe von Ladesäulen auf einem Firmenparkplatz mit angeschlossenen Fahrzeugen

Leistungsumfang

Was wir konkret ausführen.

Der Umfang wird projektbezogen festgelegt. Diese Liste zeigt, was wir in dieser Leistungswelt abdecken.

Wallboxen und Ladesäulen

Tiefgaragen und Stellplatzanlagen

Firmenflotten

Ladeparks

Dynamisches Lastmanagement

Verteilt die verfügbare Leistung automatisch

Abrechnungsfähige Messung

Nutzerbezogene Erfassung der Ladevorgänge

PV-Überschussladen

Netzanschlussprüfung und Anmeldung

Häufige Fragen

Nachgefragt.

Reicht unser Netzanschluss für zehn Ladepunkte?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, aber schnell klären. Wir werten Ihre vorhandene Anschlussleistung und den gemessenen Lastgang aus. In vielen Fällen genügt der bestehende Anschluss, wenn ein dynamisches Lastmanagement eingesetzt wird, das die Ladeleistung an die aktuelle Gebäudelast anpasst.

E-Mobilität und Ladeinfrastruktur für Ihr Objekt?

Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einer konkreten Einschätzung – und sagen auch, wenn eine andere Reihenfolge sinnvoller ist.